Die Pflegeberatung spielt eine entscheidende Rolle bei der Versorgungsplanung für hilfe- und pflegebedürftige Menschen. Eine besondere Herausforderung können bei der Unterstützung und Beratung von Ratsuchenden auch kulturelle und sprachliche Unterschiede darstellen. Durch die demografische Entwicklung ist zu erwarten, dass auch der Anteil älterer und hilfebedürftiger Menschen mit Migrationshintergrund in Zukunft zunimmt, weshalb
Pflegeberatung
Neuerungen in der Pflegeversicherung ab Juli 2024
Zum 01. Juli gibt es im Bereich der Leistungen der Pflegeversicherung einige Neuerungen, über die wir Sie gerne
Infobrief Regionalbüro Bergisches Land – Sommer 2024
Infobrief – Ausgabe Sommer 2024
Liebe Netzwerkpartner*innen und Interessierte,
unser neuer „Newsletter“, der Infobrief des Regionalbüro Bergisches Land ist fertig. Werfen Sei gerne mal einen Blick hinein!
Mit einem Klick gelangen Sie zu unserem aktuellen Sommer-Infobrief
Die Netzwerkkarte Migration ist online!
Die Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz haben eine Netzwerkkarte für mehrsprachige und migrationsbezogene Angebote veröffentlicht. Die Netzwerkkarte-Migration-NRW dient als Informationsquelle und unterstützt die Vernetzung von Akteuren im Bereich Alter, Pflege und Demenz im Zusammenhang mit dem Thema Migration. Die Idee und
Neustart des Netzwerks Alter, Pflege und Demenz in Fröndenberg an der Ruhr
In Fröndenberg an der Ruhr luden Ramona Jakobs-Reichert, Gleichstellungs-, Familien- und Seniorenbeauftragte der Stadt Fröndenberg/Ruhr, zusammen mit Theresa Rosenberg (Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz) zur Auftaktveranstaltung der Neugründung des Netzwerks Alter, Pflege und Demenz ein. Das bis vor der Covid-Pandemie bestehende Netzwerk Demenz in Fröndenberg ist damit wieder neu ins Leben gerufen und bereits bekannte und neue Ansprechpartner:innen wurden dazu eingeladen.
Die Bürgermeisterin Sabina Müller erklärte zur Begrüßung, dass es gerade im ländlichen Raum in Fröndenberg Netzwerkpartner:innen braucht, um sich als Kommune für die Themen Alter, Pflege und Demenz zukunftsweisend aufstellen zu können.
Die Teilnehmenden tauschten sich über gemeinsame Herausforderungen und Bedarfe aus. Ein besonderes Anliegen der Teilnehmenden war die interdisziplinäre Zusammenarbeit sowie Unterstützungsstrukturen besonders für alleinlebende und von Einsamkeit bedrohte Menschen mit Pflegebedarf. Bei einem nächsten Treffen sollen erste Strategien zu den Themen Alter, Pflege und Demenz für die Ruhrstadt erarbeitet werden, mit denen Informationen weit gestreut und die Betroffenen und Angehörigen erreicht werden können.
AOK Studie: Angehörige pflegen ihre Familienmitglieder 49 Stunden in der Woche
Menschen, die ihre Familienangehörigen pflegen, wenden mehr Zeit und eigenes Geld dafür auf. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (Wido). Während die Befragten 2019 angaben, 43 Wochenstunden für die pflegende Tätigkeiten wie Ernährung, Körperpflege und Medikamentengabe zu benötigen, lag diese Zeit in der aktuellen Studie von 2023 … weiter lesen […]
Beratungsstandpunkt zum Thema Vorsorgevollmacht, rechtliche Betreuung und Patientenverfügung
Die Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz haben einen neuen Beratungsstandpunkt zum Thema Vorsorgevollmacht, rechtliche Betreuung und Patientenverfügung für Pflegeberater:innen erarbeitet.
In die Pflegeberatung kommen Ratsuchende u.a. mit der Frage, wer sie vertreten darf, wenn sie unterschiedliche Angelegenheiten selbst nicht mehr regeln können.
Infobrief Regionalbüro Bergisches Land – Frühjahr 2024
Infobrief – Ausgabe Frühjahr 2024
Liebe Netzwerkpartner*innen und Interessierte,
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Broschüre für Ratsuchende – Pflegegrad und Besuch vom Medizinischen Dienst
Die Kompetenzgruppe Pflegeberatung der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz stellt die zweite Auflage der Broschüre „Pflegegrad & Besuch vom Medizinischen Dienst“ zur Vorbereitung auf die Pflegebegutachtung zur Verfügung.
Neuer Beratungsstandpunkt für Pflegeberater:innen: Leistungen der Pflegeversicherung bei Auslandsaufenthalten
Auch Menschen mit Pflegebedarf möchten in ein anderes Land ziehen oder trotz beginnender Pflegebedürftigkeit dort verbleiben. Darüber hinaus gibt es Personen, die nach vielen Jahren oder Jahrzehnten in Deutschland in ihr Heimatland zurückkehren möchten oder Menschen, die nach einem Auslandsaufenthalt wieder nach Deutschland ziehen.