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Unterstützungangebote im Alltag

Unterstützungangebote im Alltag

Was sind anerkannte Unterstützungsangebote? Angebote zur Unterstützung im Alltag, auch als Entlastungs- und Betreuungsangebote bekannt, wurden vom Gesetzgeber mit Inkrafttreten des Ersten Pflegestärkungsgesetzes (PSG I) vom 17. Dezember 2014 eingeführt. Die Unterstützungsangebote richten sich an pflegebedürftige Personen aller Pflegegrade 1 bis 5 sowie an pflegende Angehörige zu deren Entlastung. Dabei handelt es sich um folgende Angebotstypen:

Wissen von A-Z

für Anbieterinnen und Anbieter von Angeboten zur Unterstützung im Alltag gem. § 45a SGB XI HINWEIS: Nicht alle Hinweise treffen auf alle Anbieter-Typen zu. Bitten informieren Sie sich zusätzlich in der AnFöVO!
Pflegeberatung

Pflegeberatung

Die Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz sorgen für die (Weiter-)Entwicklung einer unabhängigen, kompetenten und objektiven Pflegeberatung. Denn diese ist die wesentliche Grundlage für bedarfsgerechte Unterstützungsstrukturen und für den Erhal...

Pflegeselbsthilfe

  Die Fach- und Koordinierungsstelle der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz – Eine gemeinsame Initiative zur Strukturentwicklung von Landesregierung und Pflegekassen NRW ist Ansprechpartner für die landesweite vernetzte Pflegeselbsthilfe zu ...

Pflegende Angehörige

Pflegende Angehörige sind eine unabdingbare Säule der häuslichen Pflege und Versorgung. Die Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz haben sich zu einem Netzwerk der Angehörigenarbeit zusammengeschlossen. Sie schaffen damit mehr Transparenz bezüglich bestehender Unterstützungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige und gewährleisten den fachlichen Austausch professioneller Anbieter.

Demenz

Es gibt viele unterschiedliche Formen von Demenz. Die häufigsten sind die Demenz vom Alzheimer-Typ und die vaskulär bedingte Demenz.

Behinderung

Menschen mit einer Behinderung im Alter bilden eine heterogene Gruppe: Es gibt zum Beispiel ältere Menschen mit einer Behinderung und Pflegebedürftigkeit, ältere Menschen mit einer geistigen Behinderung und ältere Menschen mit einer lebensbegleitenden Behinderung.

Migration

Nordrhein-Westfalen hat eine lange Einwanderungsgeschichte, die sich auch durch die Bevölkerungsdichte widerspiegelt. Über 25 Prozent der gesamten Landesbevölkerung hat einen Migrationshintergrund.
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