Betreuungsgruppe

Corona Allgemeinverfügung: Änderungen für die Tagespflege und Betreuungsgruppen

Mit Inkrafttreten der neuen Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (CoronaAVEinrichtungen) vom 29.06.2021 ergeben sich Änderungen für die Tagespflege und Betreuungsgruppen.

Das sind die wichtigsten Änderungen im Überblick:

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Einer Seniorin in einem sitzen in einem Rollstuhl in lächelt ihr Gegenüber an.

„Pflege-Rettungsschirm“ wird erneut verlängert

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat den sog. Pflegerettungsschirm um weitere drei Monate verlängert. Die folgenden Inhalte mit Relevanz für Pflegeberater*innen und Anbieter*innen von Angeboten zur Unterstützung im Alltag (gem. § 45a SGB XI) gelten wie angegeben:

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Ein junger Pfleger hält die Hand einer Seniorin. Die Seniorin lacht.

Bundesrat billigt Pflegereform – das Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung tritt in Kraft

Der Bundesrat billigte am 25. Juni 2021 das Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG). Damit sollen Qualität und Transparenz in der medizinischen und pflegerischen Versorgung verbessert werden.

Das Gesetz tritt im Wesentlichen am Tag nach Verkündung in Kraft. Für zahlreiche Änderungen sind jedoch abweichende Termine vorgesehen.

Sämtliche Anpassungen das SGB XI betreffend werden unter der Überschrift Pflegereform 2021 geführt. Wir haben zentrale Punkte für die Pflegeberatung in einem Sonderberatungsstandpunkt zusammengefasst:

PDF – Sonderberatungsstandpunkt zum GVWG

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Achte Personen sitzen um einen Tisch und besprechen sich. In der Mitte des Tisches ist eine symbolische Denkblase.

Auf dem Weg zu einer wachsenden Angebotsvielfalt für Pflegende Angehörige

Am 09.06. haben sich über 250 Personen aus allen Teilen NRWs virtuell getroffen, um mehr darüber zu erfahren, welche Ideen und Finanzierungsmöglichkeiten es zur Schaffung von neuen Angeboten speziell für Pflegende Angehörige gibt.

In der Impulsveranstaltung “Gut zu wissen!” der Kompetenzgruppe Pflegende Angehörige der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz erhielten die Teilnehmer*innen einen Einblick in die Vielfalt der großen Gruppe Pflegender Angehöriger. Sie lernten verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten zur Entwicklung von Angeboten kennen und konnten ihre Fragen direkt einigen Anbieter*innen stellen, die sich bereits auf den Weg gemacht haben und selbst ein Angebot bspw. zur Entspannung für Pflegende Angehörige oder deren Beratung und Begleitung entwickelt haben. Dabei ging es um die Ansprache, aber auch um Stolpersteine, die man bedenken sollte.

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Expertenvortrag zur traumasensiblen Unterstützung für pflegebedürftige Menschen in der Häuslichkeit

Ein schwerwiegendes Ereignis zu erleben, prägt einen Menschen. Dieses jedoch bei bestimmten Vorkommnissen und so genannten Triggerpunkten, wie z.B. bei bestimmten Gerüchen aufs Neue erleben zu müssen, ist traumatisch. Traumatische Erlebnisse sind altersunabhängig. Die heutige ältere Generation hat in ihrer Kindheit den zweiten Weltkrieg miterlebt und hierdurch auch einige prägende Erfahrungen machen müssen. Diese Generation … weiter lesen […]

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Leben im Quartier

Das Regionalbüro Dortmund veröffentlicht regelmäßig die Broschüre “Leben im Quartier”.  
Doch anderes wie sonst, wo Veranstaltungen rund um die Themen Alter, Pflege und Demenz in Dortmund aufgelistet werden, erscheint in diesem Jahr vorübergehend eine reine Informationsbroschüre.

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Ein Corona-Schnelltest liegt auf mehreren OP-Masken.

Betreuungsgruppen nach § 45a SGB XI: ein Schnelltest pro Woche

Seit dem 6. März 2021 gilt eine neue Testverordnung in Nordrhein-Westfalen mit wichtigen Änderungen für Betreuungsgruppen, die als Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne von § 45a Absatz 1 Satz 2 SGB XI anerkannt wurden.

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Eine Seniorin schaut alleine mit einer Tasse Kaffe aus dem Fenster. Sie macht den Eindruck, dass sie einsam ist.

Corona-Pandemie: Einsamkeit bei Menschen in der zweiten Lebenshälfte steigt

Das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) hat im Rahmen des Deutschen Alterssurveys (DEAS) untersucht, welche Auswirkungen die Einschränkungen zur Eindämmung des Corona-Virus auf das Einsamkeitsempfinden von älteren Menschen haben.

Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wurden ca. 4.800 Personen ab einem Alter von 46 Jahren befragt.

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