Vernetzung sozialer Medien

Neutral und unabhängig informieren – Tipps für Selbsthilfeorganisationen

Der gemeinsame Monitoring-Ausschuss der BAG Selbsthilfe und des Forums chronisch kranker und behinderter Menschen im Paritätischen Gesamtverband, gibt eine Empfehlung für Online-Angebote mit dem Leitsatz „Selbsthilfeorganisationen informieren über Angebote, beteiligen sich aber nicht an Werbung“ heraus.

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Demenz-Wegweiser für den Kreis Soest

Rund um das Thema „Demenz“ wurden in den letzten Jahren erfreulich viele Hilfs- und Unterstützungsangebote gegründet und weiterentwickelt. Um sich einen Überblick im Angebotsdschungel zu verschaffen, bedarf es der Medien, auf diese vielfältigen und zahlreichen Angebote hinzuweisen. Neben dem „Pflegeatlas“, der von der Kreisverwaltung Soest im Internet angeboten wird, bietet Ihnen der Demenzwegweiser für den … weiter lesen […]

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Infobroschüre zur Anerkennung von Unterstützungsleistungen

Die Broschüre  soll potentiellen Anbieterinnen/Anbietern, Interessierte sowie in der Beratung tätigen Personen einen Einblick in die Voraussetzungen und Schritte zur Anerkennung von Unterstützungsangeboten bieten. Angebote zur Unterstützung im Alltag gemäß § 45a SGB XI tragen dazu bei, Pflegende zu entlasten und Pflegebedürftige mit einem Pflegegrad dabei zu unterstützen, möglichst lange selbständig in der häuslichen Umgebung zu … weiter lesen […]

Person sitzt mit Laptop auf dem Schoss auf dem Bett

Neues Portal für verlässliche Informationen zu allen Gesundheitsthemen des Bundesministeriums für Gesundheit

Im Internet gibt es zahlreiche Informationen zu allen Themen rund um die Gesundheit. Viele dieser Angebote sind sehr seriös und bieten verlässliche Informationen. Es tummeln sich leider aber auch immer wieder schwarze Schafe darunter. Diese bieten häufig falsche Informationen oder zielen nur darauf ab, ein eigenes Produkt zu verkaufen. Auf Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit … weiter lesen […]

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Zweites Arbeitstreffen der Pflegeberaterinnen und Pflegeberater der Kreise Warendorf, Soest und der Stadt Hamm

Im Arbeitsbereich „Förderung und Unterstützung der Pflegeberatungsangebote und –strukturen“ des Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz Münsterland fand am 16. September 2020 im technischen Rathaus der Stadt Hamm ein zweites regionales Treffen der Pflegeberaterinnen und Pflegeberater statt. Die regionale Vernetzung soll den Austausch und die Kooperation im Tätigkeitsfeld fördern, um gemeinsame Bedarfe zu ermitteln und Lücken zu identifizieren, um daraus Maßnahmen in die Wege zu leiten.

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Videobeitrag des Fachkreises „Erwerbstätige pflegende Angehörige“ des Netzwerks reges:BOR

Der Fachkreis „Erwerbstätige pflegende Angehörige“ des Netzwerks „Regionale Gesundheitsförderung im Kreis Borken“ (reges:BOR) ist ein Teilvorhaben des Großprojekts „münster.land.leben: Gesundheit, Teilhabe und Wohlbefinden im ländlichen Raum“. Der Fachkreis beschäftigt sich u. a. mit der Frage, welche Unterstützungsangebote erwerbstätige pflegende Angehörige benötigen und analysieren darüber hinaus die Angebote im Kreis Borken sowie die bestehenden Hemmnisse zur Annahme dieser Angebote. Das Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Münster und das westl. Münsterland ist Kooperationspartner des Netzwerks reges:BOR und des Fachkreises Erwerbstätige pflegende Angehörige.

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2020 – wenn das Leben beeinträchtigt ist

Das Sozialministerium NRW liefert im  ersten „Teilhabebericht NRW“ neue Daten zum Thema „Inklusion“.

Fast vier Millionen Menschen leben allein in Nordrhein-Westfalenmit einer  Beeinträchtigungen – wie zum Beispiel einer Behinderung oder chronischen Erkrankung. Das sind rund ein Fünftel Gesamtbevölkerung.

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Verlängerung der Ausnahmeregelungen für Anbieter zur Unterstützung im Alltag bis zum 31. März

Das nordrhein-westfälische Kabinett hat am 15. September 2020 die zweite Verordnung zur Änderung der Anerkennungs- und Förderungsverordnung (AnFöVO) beschlossen. Die Verlängerung gilt zunächst bis zum 31. März 2021.

Für die nach NRW-Landesrecht anerkannten Anbieter von Angeboten zur Unterstützung im Alltag heißt das praktisch, dass sie über ihre bereits anerkannten Unterstützungsangebote hinaus weiterhin sogenannte „Dienstleistungen bis zur Haustür“ erbringen können.

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