Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. hat ein Bildungsmodul „Smart Surfer – Fit im digitalen Alltag“ auf Ihrer Website ins Leben berufen. Hier können sich Menschen der Generation 50 plus in neun Modulen nach und nach zu den Themen Kommunikation, Unterhaltung, Datensicherheit, Verbraucherschutz aber auch Ethik im Internet schlau machen.
Region Münster und das westl. Münsterland
Ratgeber zu Depression als Hilfestellung für alte Menschen mit Pflegebedarf (u.a. als Hörbeitrag)
Diese Ratgeber richten sich an von Depression Betroffene sowie deren Vertraute und Angehörige und gehen der Frage nach, woran man Depression bei Pflegebedarf im Alter erkennt – bei sich selbst und beim anderen. (Originaltext der Website) Den Hörbeitrag dazu finden Sie auf der Website der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie e. V. Darüber hinaus finden Sie … weiter lesen […]
Kurz & Knapp: Übersichtliche Faktenblätter zum Impfen
Um die impfende Ärzteschaft in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen, hat das Robert Koch-Institut kompakte Faktenblätter zum Impfen entwickelt. Bereits verfügbar sind die Faktenblätter als PDF für die HPV-Impfung, zur Herpes-zoster-Impfung, zur Masern-Impfung, zur Influenza-Impfung und zu „Impfungen in der Schwangerschaft“.
Impftaxi – 5 Euro pro Fahrt – Für Senioren aus Münster zum Impfzentrum Halle Münsterland
Für die Seniorinnen und Senioren, die die Fahrt weder privat organisieren können, noch Anspruch auf eine ärztlich verordnete Krankenfahrt haben, bietet die Stadt Münster in Kooperation mit den beiden hiesigen Taxizentralen – der Taxi Zentrale Münster eG und der Taxiruf Münster GmbH – das sogenannte „Impftaxi“ an.
Informationen aus Forschungsprojekt (zu) „Wiederverwendung von FFP2-Masken für den Privatgebrauch“
Auf der Website der FH Münster werden weitgehende Informationen zu Möglichkeiten und Grenzen der eigenverantwortlichen Wiederverwendung von FFP2-Masken für den Privatgebrauch im Rahmen einer epidemischen Lage zur Verfügung gestellt.
Fit für die Nachbarschaftshilfe! Der Qualifizierungskurs als Blended Learning Format für Münster und die Kreise Borken, Coesfeld und Steinfurt
Unter Nachbarschaftshilfe versteht man die freiwillige Unterstützung von Personen aus dem räumlichen oder sozialen Umfeld. Sie können Menschen mit Hilfe- und Unterstützungsbedarf in ihren alltäglichen Tätigkeiten begleiten, stärken und unterstützen. Ausgenommen sind grundpflegerische Tätigkeiten.
Wichtig: Die übernommenen Aufgaben dürfen nicht erwerbsmäßig und nicht im eigenen Haushalt durchgeführt werden. Aber in Nordrhein-Westfalen können Pflegebedürftige und ihre Angehörige den sogenannten Entlastungsbetrag (in Höhe von 125 Euro) nutzen, um über die Pflegekasse bspw. Aufwendungen und Auslagen der als Nachbarschaftshelfer*innen anerkannten Ehrenamtlichen zu erstatten.
Seniorenbrief 01/2021 der Alzheimer Gesellschaft Kreis Coesfeld e.V.
In dieser besonderen Zeit, in der gerade ältere Menschen auf Grund ihrer gesundheitlichen Gefährdung weitgehend auf Besuche und persönliche Kontakte verzichten müssen, möchte die Alzheimer Gesellschaft des Kreises Coesfeld e.V. mit heiteren, nachdenklichen und unterhaltsamen Geschichten und Gedichten in Ihren Alltag etwas Abwechslung und Zuversicht bringen.
Covid-19-Pflegestudie der Diakonie zur derzeitigen Situation der Pflegekräfte
Der Personalmangel wird von den Pflegekräften der Diakonie als das größte Hindernis bei der Bewältigung der Covid-19-Pandemie empfunden. Dies ist ein zentrales Ergebnis einer am 02. Dezember 2020 veröffentlichten repräsentativen Umfrage der Diakonie und midi, der Zukunftswerkstatt von Diakonie und EKD, unter Mitarbeitenden in der stationären Altenhilfe.
Einstieg ins Smartphone – eine Anleitung der youngcaritas Deutschland
In der Corona-Pandemie ist es für viele Menschen, gerade auch für Ältere, von großer Bedeutung, den Kontakt zur Familie, Freunden und Bekannten zu halten. Und wenn physische Treffen durch die kontaktbeschränkenden Maßnahmen limitiert sind, bietet sich die Nutzung eines Smartphones an, um verschiedene Möglichkeiten der Kommunikation nutzen zu können. Die Nutzung solcher Geräte stellt viele Menschen dennoch vor Herausforderungen.
Projekt „Möglichkeiten der sozialen Teilhabe in Pflegeeinrichtungen trotz COVID-19“ stellt „Werkzeugkasten“ zur Verfügung
Die Tipps und Erfahrungsberichte wurden im Rahmen des Projekts „Möglichkeiten der sozialen Teilhabe in Pflegeeinrichtungen trotz COVID-19“ gesammelt, welches unter der Leitung von Prof. Dr. Margareta Halek am Lehrstuhl für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke durchgeführt und durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wurde.