Die VdK-Studie „Wunsch und Wirklichkeit der häuslichen Pflege“ widmet sich Fragen der Inanspruchnahme von Unterstützungsleistungen in der häuslichen Pflege sowie Aspekten zur Einkommenssituation und zur Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Pflege.
Pflegeberatung
Beratungsstandpunkt: Freistellungsmöglichkeiten für berufstätige An- und Zugehörige
Die Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz haben einen neuen Beratungsstandpunkt zum Thema „Freistellungsmöglichkeiten für berufstätige An- und Zugehörige“ veröffentlicht. Der Beratungsstandpunkt enthält Informationen zu den rechtlichen Grundlagen und deren Möglichkeiten, um berufstätige An- und Zugehörige zu unterstützen.
Telefonaktion im Westlichen Ruhrgebiet
Expert:innen beantworten Fragen zum Thema Alter, Pflege und Demenz Wir leben in einer älter werdenden Gesellschaft, in der eine gute Versorgung wichtig ist. Damit ältere Menschen auch mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen ihr Leben so lange wie möglich selbstständig und selbstbestimmt gestalten können, gibt es vielfältige Leistungen und Unterstützungsmöglichkeiten. Gut über die eigenen Leistungsansprüchen und ortsnahe Angebote … weiter lesen […]
Zentrales Beratungstelefon für ältere Menschen in Duisburg
Seit 2013 leisten Berater:innen der Wohlfahrtsverbände in 23 ortsteilnahen Begegnungs- und Beratungszentren (BBZ) die allgemeine Senioren- und Pflegeberatung für die Stadt Duisburg. Sie haben seit kurzem ein neues, gemeinsames Beratungstelefon, welches von Montag-Freitag, 8.00-16.00 geschaltet ist. Unter der Telefonnummer 0203 – 289 60 80 60. können sich ältere Menschen in Duisburg an die „BBZ“ wenden, … weiter lesen […]
Digitaler Fachtag „junge Pflege“ am 04.04.2022 – Ein Rück- und Ausblick
Junge Pflege – eine ganz besondere Herausforderung
Nachdem der als Präsenzveranstaltung geplante Fachtag zum Thema „junge Pflege“ im Herbst 2021 wegen zunehmender Corona-Beschränkungen abgesagt werden musste, konnte er nun endlich, sicherheitshalber als digitales Format, stattfinden. Nach der Begrüßung durch das Regionalbüro, bzw. dessen fachliche Leitung Herrn Arnd Bader, führte das hervorragende Moderatorinnen-Duo Frau Ziemer und Frau Meiß durch die digitale Veranstaltung mit knapp 70 Teilnehmenden.
Fortbildung MokuSen – Motivierende Kurzintervention mit Senior*innen in Essen
Ältere, pflegebedürftige Menschen und ihre pflegenden An- und Zugehörigen sind in ihrem Alltag hohen Belastungen ausgesetzt. Die Sorge um die Aufrechterhaltung der Autonomie, soziale Isolation, Vereinsamung, körperliche und psychische Überlastungen sind nur einige Aspekte, die die Situation kennzeichnen. Missbräuchlicher Konsum von Medikamenten und Suchtmitteln können auch im Alter diese schwierige Lebenssituation zusätzlich belasten. In der … weiter lesen […]
Corona-Maßnahmen in der AnFöVO bis 30. September verlängert
Das Landeskabinett von Nordrhein-Westfalen hat mit der Sechsten Verordnung zur Änderung der Anerkennungs- und Förderungsverordnung die Maßnahmen zur Unterstützung der häuslichen Versorgung während der Corona-Pandemie bis zum 30.09.2022 verlängert (§ 27 AnFöVO).
Neue Internetseite des Pflegewegweisers NRW
Der Pflegewegweiser NRW informiert Pflegebedürftige und pflegende Angehörige rund um das Thema Pflege. Ratsuchende werden hier passende Beratungs- und Hilfsangebote in NRW vorgeschlagen.
Weiterbildung – Pflegeberater:in werden
Am 03. Mai 2022 startet die Weiterbildung für Pflegeberater:innen gemäß § 7a SGB XI des BiG – Bildungsinstitut im Gesundheitswesen gGmbH in Kooperation mit den Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz.
Als Pflegeberater:in nehmen Sie eine zentrale Rolle in der Organisation von Versorgungsarrangements ein, indem auf Grundlage der individuellen Situation von Klient:innen Leistungs-, Kostenträger sowie Dienstleister:innen zusammengebracht werden.
Ein Fokus der Weiterbildung liegt auf der regionalen Vernetzung der Teilnehmenden
60+ Broschüren: Gesprächsanregungen bei Problemen und Seelische Gesundheit
Im Rahmen der Kampagne „Stark bleiben – Suchtfrei alt werden“ stehen neue Broschüren kostenfrei als Download oder Postversand bereit.
Das Gesprächstool und die Broschüren „Damit Reden hilft“ bieten Ansatzpunkte, sich auf ein Gespräch vorzubereiten, um Probleme und Belastungen anzusprechen.