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Neuer Bericht des unabhängigen Beitrats für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Ende August hat der unabhängige Beirat für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf der Bundesfamilienministerin Lisa Paus einen Bericht überreicht mit Empfehlungen, wie berufstätige Pflegende Angehörige besser unterstützt werden können.

Dieser Bericht setzt sich für eine praxisorientierte Weiterentwicklung der Familienpflegezeit und des Familienpflegegeldes ein. Die Familienpflegezeit soll analog zur Elternzeit umstrukturiert und mit vergleichbaren Lohnersatzleistungen ausgestattet werden.

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Ein Paar auf der Couch halten ihre Hände

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege in NRW verbessern

Der Sozialverband Vdk Deutschland hat im Zuge der Kampagne #naechstenpflege ein kurzes Video zum Thema Pflege und Beruf veröffentlicht. Im Video wird der Frage nachgegangen, welche Möglichkeiten berufstätige Pflegende Angehörige haben , um die Pflege zu Hause mit dem Beruf zu vereinbaren?

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Videobeitrag des Fachkreises „Erwerbstätige pflegende Angehörige“ des Netzwerks reges:BOR

Der Fachkreis „Erwerbstätige pflegende Angehörige“ des Netzwerks „Regionale Gesundheitsförderung im Kreis Borken“ (reges:BOR) ist ein Teilvorhaben des Großprojekts „münster.land.leben: Gesundheit, Teilhabe und Wohlbefinden im ländlichen Raum“. Der Fachkreis beschäftigt sich u. a. mit der Frage, welche Unterstützungsangebote erwerbstätige pflegende Angehörige benötigen und analysieren darüber hinaus die Angebote im Kreis Borken sowie die bestehenden Hemmnisse zur Annahme dieser Angebote. Das Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Münster und das westl. Münsterland ist Kooperationspartner des Netzwerks reges:BOR und des Fachkreises Erwerbstätige pflegende Angehörige.

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