Das Feiertagstelefon von Silbernetz bietet älteren Menschen in Deutschland eine wichtige Anlaufstelle während der Weihnachts- und Neujahrszeit. Von Heiligabend, dem 24. Dezember ab 8 Uhr, bis zum 1. Januar um 22 Uhr ist die kostenfreie Rufnummer durchgehend erreichbar. Wer sich einsam fühlt oder jemanden zum Reden braucht, findet hier ein offenes Ohr und das anonym und kostenlos. Gerade während der Feiertage fühlen sich viele ältere Menschen isoliert, weil gewohnte soziale Kontakte wegfallen und andere Unterstützungsangebote oft nicht erreichbar sind.
Hilfsangebote
Plötzlich Pflegefall: Eine Checkliste für die wichtigen ersten Schritte
Der Pflegewegweiser NRW und der Hausärztinnen- und Hausätzeverband Nordrhein e.V. haben gemeinsam eine Checkliste erstellt mit dem Titel „Plötzlich Pflegefall“.
Die Checkliste enthält eine Übersicht über wichtige Schritte bei plötzlicher
Neue Kontaktstelle für geflüchtete Menschen mit Behinderungen und Pflegebedürftige aus der Ukraine
Die Bundesministerien für Arbeit und Soziales und für Gesundheit haben in Kooperation mit dem DRK eine kostenlose Hotline eingerichtet. Die Bundeskontaktstelle vermittelt und koordiniert Angebot und Nachfrage neu einreisender Geflüchteter aus der Ukraine mit Behinderungen und/oder Pflegebedarf. Durch die Unterstützung soll eine vorausschauende Planung passender weiterer Hilfsangebote, die notwendig wären, um die je nach Einzelfall … weiter lesen […]
2. Advents-Gruß des Regionalbüros: Veränderungen und Wünsche in der Pflegeversicherung 2022
Unser Gruß zum 2. Advent kommt von Martin Kamps (Projektkoordinator, Dipl. Gerontologe) und Karin Buddendick (Projektmitarbeiterin, Dipl. Pflegewissenschaftlerin), die Ihren Blick auch auf die Pflegeversicherung und die Möglichkeiten für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen gerichtet haben. Das Team des Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz wünscht Ihnen einen schönen 2. Advent.
Corona-Krisentelefon der LWL-Klinik Dortmund
Die LWL-Klinik Dortmund bietet allen Menschen aus ihrem Versorgungsgebiet (Dortmund und dem Kreis Unna) seit dem 25.01.2021 erneut die Möglichkeit, telefonische Kurzkontakte in Anspruch zu nehmen. Hier können die Anrufer*innen psychologisch-psychiatrischem Fachpersonal in 10-15-minütigen Gesprächen ihre Sorgen und Nöte schildern. Oft führt dies schon zu einer deutlichen Entlastung. Sollte jedoch der Eindruck einer sich entwickelnden oder bestehenden psychischen Erkrankung entstehen, werden die Mitarbeiter*innen an die entsprechenden Stellen zu einer weiteren Abklärung und/oder Aufnahme vermitteln.
Infobroschüre zur Anerkennung von Unterstützungsleistungen
Die Broschüre soll potentiellen Anbieterinnen/Anbietern, Interessierte sowie in der Beratung tätigen Personen einen Einblick in die Voraussetzungen und Schritte zur Anerkennung von Unterstützungsangeboten bieten. Angebote zur Unterstützung im Alltag gemäß § 45a SGB XI tragen dazu bei, Pflegende zu entlasten und Pflegebedürftige mit einem Pflegegrad dabei zu unterstützen, möglichst lange selbständig in der häuslichen Umgebung zu … weiter lesen […]
Wegweiser für Seniorinnen und Senioren in Duisburg (Neuauflage 2020)
Ein Seniorenwegweiser mit vielen Tipps Die 10. Auflage des städtischen Wegweisers für Seniorinnen und Senioren „Älter werden in Duisburg“ ist nun erhältlich. Der aktualisierte Wegweiser informiert umfänglich über Rat- und Hilfsangebote. In einem übersichtlichen Adressenverzeichnis finden sich zudem Unterstützungsangebote der ambulanten und stationären Versorgung und Betreuung, wie auch Kultur- und Freizeitangebote. Die Informations-Broschüre gibt es … weiter lesen […]
Ideen gesucht für das Miteinander in der Nachbarschaft
In der Corona-Krise haben viele Menschen sich gegenseitig unterstützt und einander geholfen. Dieses ehrenamtliche Engagement möchte die StädteRegion Aachen mit dem Ideenwettbewerb 2020 nachhaltig stärken.
Corona-Pandemie: Minijobber dürfen mehr arbeiten
Im Rahmen der Corona-Pandemie kann es zu einem erhöhten Bedarf an Betreuungs- und Entlastungsangeboten kommen.
Sicherheitshinweise zu Hilfe und Solidarität in Zeiten von Corona
Momentan gibt es sehr viele Hilfsangebote für Menschen, die zur Corona-Risikogruppe gehören wie zum Beispiel ältere Menschen oder die in häuslicher Quarantäne sind. Diese Hilfe erfolgt sehr häufig durch die Erledigung von Einkäufen und notwendigen Besorgungen, „Telefon-Besuchsdiensten“ oder Unterstützung bei der Versorgung und Betreuung von Haustieren. Die meisten Menschen, die ihre Hilfe anbieten, tun dies aus Solidarität und Hilfsbereitschaft. Doch leider gibt es auch Betrüger*innen, welche die Situation ausnutzen und es insbesondere auf das Geld und Wertgegenstände von Seniorinnen und Senioren abgesehen haben. Viele ältere Menschen scheuen sich daher, fremde Hilfe anzunehmen.