Maskenpflicht für Menschen mit Handicaps – Empfehlungen für Dienstleister und Einzelhandel

Die Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz haben eine Handreichung zum Thema “Maskenpflicht für Menschen mit Handicaps” entworfen.

Sie enthält Empfehlungen zur Unterstützung  die Mitarbeitenden in Dienstleistungsgewerbe, ÖPNV, Einzelhandel, beim Sicherheitsdienst und beim Ordnungsamt.

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Das Gebäude des Bundestages.

Das zweite Bevölkerungsschutzgesetz tritt in Kraft

Das zweite Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite ist am 22.05.2020 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden und teilweise rückwirkend in Kraft getreten.

Die Bundesregierung möchte mit diesem Gesetz besonders gefährdete Menschen bestmöglich vor einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus schützen und einen besseren Überblick in den Verlauf der Epidemie erhalten.

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Wichtige Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus durch die Coronaschutzverordnung in NRW

Die Landesregierung NRW legt mit der Coronaschutzverordnung (CoronaSchvo) landesweit einheitliche Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus rechtsverbindlich fest.

Die für haupt- und ehrenamtliche Akteure wichtigsten Schutzmaßnahmen, der ab dem 21. Mai 2020 gültigen Fassung, im Überblick:

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Neu im Rhein-Erft-Kreis: die Coronahilfe von deinNachbar e.V.

Helfen und Hilfe erhalten – Das soziale Unterstützungsnetzwerk in Zeiten von Corona. Eine Kooperation von deinNachbar e.V., dem Rhein-Erft-Kreis und dem Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Köln und das südliche Rheinland Maria Müller aus Bergheim ist 84 Jahre alt und lebt alleine. Ihren Alltag kann die rüstige Rentnerin noch gut alleine bewältigen. Auf Grund einer … weiter lesen […]

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Wichtige Änderungen zu Unterstützungsangeboten durch 2. Bevölkerungsschutzgesetz

Der Bundestag hat über das „Zweite Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ entschieden.

Für Unterstützungsangebote im Alltag und die Inanspruchnahme des Entlastungsbetrages ergeben sich drei zentrale Änderungen:

  1. Der Rettungsschirm wird auch auf anerkannte Angebote zur Unterstützung im Alltag ausgeweitet. Mindereinnahmen und außerordentliche Aufwendungen werden von der Pflegekasse erstattet.
  2. Versicherte mit Pflegegrad 1 können den Entlastungsbetrag für Angebote und Leistungen aufwenden, die nicht als Unterstützungsangebot anerkannt sind oder im § 45b Absatz 1 Satz 3 SGB XI aufgezählt werden.
  3. Die „Verfallsgrenze“ nicht aufgewendeter Entlastungsbeträge aus dem Vorjahr wird um drei Monate auf den 30. September verlängert

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Selbsthilfe-Tipps für pflegende Angehörige in der Corona-Krise

Jeden Donnerstag um 15.00 Uhr findet ein Online-Treffen für pflegende Angehörige in NRW statt. Der Landesverband der Alzheimer Gesellschaften in NRW organisiert diese Treffen.

Pflegende Angehörige können ihre Erfahrungen austauschen und sich hilfreich zur Seite stehen:

  • Wie geht es anderen Angehörigen?
  • Was ist schwierig, was hilft?
  • Wo finden wir Unterstützung?

Anmeldung und weitere Infos

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