Symptommonitoring und Corona-Schnelltests durch Angebote zur Unterstützung im Alltag

Neben den allgemeinen Hygiene-Maßnahmen und Abstandregelungen, stellen Testungen eine wichtige Option zur Reduzierung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 dar. Seit dem 14. Oktober 2020 gilt die sog. „Coronavirus-Testverordnung – (TestV)“. Die Allgemeinverfügung des Landes Nordrhein-Westfalen zur Umsetzung des Anspruchs auf Testung in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 gemäß Coronavirus-Testverordnung (TestV) vom 19. Oktober 2020, regelt die praktische Umsetzung der bundesgesetzlichen Vorgaben.

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Eine Seniorin sitzt in einem Sessel uns liest in einer Zeitschrift.

Pflegebegutachtung findet wieder zu Hause statt

Seit dem 01. Oktober 2020 findet die Begutachtung zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit wieder regelhaft als Hausbesuch statt (§ 147 Abs. 1 SGB XI).

In Ausnahmen können die Pflegebegutachtungen jedoch weiterhin per Telefoninterview durchgeführt werden. In NRW stellen die folgenden Situationen aufgrund der Corona-Pandemie eine solche Ausnahme dar:

  • zu begutachtende Person hat eine SARS-CoV-2-Infektion
  • zu begutachtende Person würde durch persönliche Begutachtung einem erheblich erhöhtem Risiko ausgesetzt sein
  • Begutachtungen in Risikogebieten

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Neues Krankenhauszukunftsgesetz regelt Corona-Vorgaben

Der Bundestag hat über das „Gesetz für ein Zukunftsprogramm Krankenhäuser (Krankenhauszukunftsgesetz -KHZG)“ entschieden.

Die wichtigsten Änderungen für Anbieter*innen und Nutzer*innen von Unterstützungsangeboten im Alter und Pflegeberatung im Überblick:

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Das Logo des Pflegewegweisers. Ein grüner und ein gelber Pfeil.

Pflegewegweiser NRW – Hilfreicher Kompass für Pflegefragen

Angehörige, die einen pflegebedürftigen Menschen zu Hause betreuen wollen, stehen vor vielen Fragen: etwa wer die Pflege übernimmt oder wie sie Leistungen aus der Pflegeversicherung erhalten. In Nordrhein-Westfalen können Pflegebedürftige und ihre Angehörigen hierzu zahlreiche Beratungs- und Hilfsangebote nutzen. Dennoch fehlt oft ein brauchbarer Kompass, der sie an die richtige Anlaufstelle lotst. Um diese Lücke zu schließen, informiert das Online-Informationsportal Pflegewegweiser-NRW umfassend zum Thema Pflege.

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Ein Kind pflanzt

Ideen gesucht für das Miteinander in der Nachbarschaft

In der Corona-Krise haben viele Menschen sich gegenseitig unterstützt und einander geholfen. Dieses ehrenamtliche Engagement möchte die StädteRegion Aachen mit dem Ideenwettbewerb 2020 nachhaltig stärken.

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Studie: Aufschwung bei der Nachbarschaftshilfe dauert an

Die Corona-Pandemie hat laut einer Studie des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen zu einer Welle der Hilfsbreitschaft geführt, die auch nach den Lockerungen anhält. 

Zentrale Ergebnisse

Mehr als die Hälfte aller Befragten gaben an, sie seien bereit, ihren Nachbarn in der Corona-Krise zu helfen. Davon sprachen 35 Prozent die Bereitschaft aus, sich auch außerhalb der aktuellen Krise ehrenamtlich im Rahmen der Nachbarschaftshilfe bei der Unterstützung von Risikogruppen zu engagieren. Weitere 25 Prozent geben an, wegen der aktuellen Krisensituation dazu bereit zu sein. Vor der Krise halfen rund 15 Prozent ihren Nachbarn.

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Nahversorgung auf dem Land

Corona-Pandemie: Förderung für ehrenamtliche Nahversorgung auf dem Land

Gerade in ländlichen Regionen ist es für gefährdete oder hilfsbedürftige Personen schwierig, sich mit Lebensmitteln zu versorgen. Ehrenamtliche Initiativen wie die Tafeln brauchen angesichts der Corona-Pandemie zusätzliche Ressourcen wie Schutzausrüstung, Transportmittel oder digitale Ausstattung, um die Nahversorgung für Ältere, Menschen mit Vorerkrankungen oder Obdachlose aufrecht zu erhalten.

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