Desinfektionsmittel

Fortgeltung Pauschale für Pflegehilfsmittel aufgehoben

Gemäß § 40 Abs. 2 SGB XI dürfen die Aufwendungen der Pflegekassen für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel monatlich den Betrag von 40€ nicht übersteigen.

Mit dem Gesetz zur Fortgeltung der epidemischen Lage (EpiLage-Fortgeltungsgesetz) wurde festgelegt, dass der Höchstbetrag für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel bis zum 31. Dezember 2021 60€ beträgt.

Derzeit ist keine Verlängerung dieser Frist vorgesehen, weshalb sich der Betrag ab dem 1. Januar 2022 wieder auf 40€ beläuft.

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Das Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Münsterland informiert: Neue Beschlüsse zu Leistungen der Pflegeversicherung bei Corona

Seit April 2020 haben Gesetz- und Verordnungsgeber verschiedene Beschlüsse gefasst, die die besondere Situation pflegebedürftiger Menschen und deren Angehöriger in Corona-Zeiten berücksichtigen. Diese Beschlüsse gelten bis zum 31.12.21 und wurden aktuell bis zum 31.03.2022 verlängert. Wichtig sind für pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige: Für die Anerkennung von Nachbarschaftshilfe ist weiterhin kein Qualifizierungsnachweis erforderlich. Einkäufe und … weiter lesen […]

Neue Corona-Schutzverordnung ab 24. November 2021

Die Corona-Schutzverordnung für Nordrhein-Westfalen wurde zum 24. November 2021 angepasst.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW hat dazu auf der Website die wichtigsten Punkte gut verständlich zusammengefasst:

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Frau in Videokonferenz

Neues Infektionsschutzgesetz vom Bundesrat gebilligt

Der Bundesrat hat am 19. November 2021 das neue Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und weiterer Gesetze anlässlich der Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite (Infektionsschutzgesetz) gebilligt. Mit diesem Gesetz endet am 25.11.2021 die epidemische Notlage. Dem Gesetzentwurf war bereits zu entnehmen, dass die Sonderregelungen zur Sicherstellung der pflegerischen Versorgung beibehalten werden.

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Neue Beschlüsse zu Leistungen der Pflegeversicherung bei Corona

Seit April 2020 haben Gesetz- und Verordnungsgeber verschiedene Beschlüsse gefasst, die die besondere Situation pflegebedürftiger Menschen und deren Angehöriger in Corona-Zeiten berücksichtigen. Diese Beschlüsse gelten bis zum 30.09. und wurden aktuell bis zum 31.12. verlängert. Wichtig sind für pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige: • Für die Anerkennung von Nachbarschaftshilfe ist weiterhin kein Qualifizierungsnachweis erforderlich. • … weiter lesen […]

Ein Mädchen im jugendlichen Alter überreicht einen Beutel mit Einkäufen zur Corona-Zeit. Sie trägt eine Alltagsmaske.

Vierte Verordnung zur Änderung der Anerkennungs- und Förderungsverordnung (AnFöVO)

Die folgenden Maßnahmen werden in diesem Kontext bis spätestens zum Jahresende verlängert:

  • Erweiterung des Leistungsangebots um hauswirtschaftliche Unterstützungen und individuelle Hilfen im Alltag, die der Aufrechterhaltung der häuslichen Versorgung pflegebedürftiger Menschen dienen und ohne unmittelbaren Kontakt mit der anspruchsberechtigten Person erbracht werden können (Dienstleistungen bis zur Haustür).
  • Verzicht auf den Nachweis einer geeigneten Qualifizierung für die Anerkennung der Nachbarschaftshilfe im Sinne von § 5 Nummer 5.

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Eine Seniorin sitzt zuhause in ihrem Sessel.

Bis 31. Dezember 2021! Verlängerung von Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der pflegerischen Versorgung

Der Bundesrat hat der zweiten „Verordnung zur Verlängerung von Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der pflegerischen Versorgung während der durch das Coronavirus SARS-CoV-2 verursachten Pandemie“ zugestimmt.

Die folgenden für Sie relevanten Änderungen werden bis zum 31. Dezember 2021 verlängert:

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Was können wir aus der Corona-Pandemie lernen? Diskussion mit „Doc Esser“ und Dr. Schmidt-Barzynski

 

Expertengespräch mit Dr. Heinz-Wilhelm „Doc“ Esser und Dr. med. Wolfgang Schmidt-Barzynski 

Der Spätsommer ist da, der Herbst steht vor der Tür und bei steigenden Inzidenz-Zahlen nimmt die Diskussion um Corona-Maßnahmen wieder Fahrt auf. Bereits im Frühjahr dieses Jahres hat sich das Regionalbüro Alter, Pflege, Demenz im Bergischen Land die Frage gestellt, was wir aus der Pandemie, die uns 2020 scheinbar so unvorbereitet getroffen hat, eigentlich für unser Pflege- und Gesundheitssystem und die damit zusammenhängende Strukturentwicklung lernen müssen, welche Konsequenzen, Handlungs- und Denkanstöße „Corona“ und seine Auswirkungen eigentlich aus fachlicher Sicht haben sollte.

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Seniorenbrief 08/2021 der Alzheimer Gesellschaft Kreis Coesfeld e.V.

In dieser besonderen Zeit, in der gerade ältere Menschen auf Grund ihrer gesundheitlichen Gefährdung weitgehend auf Besuche und persönliche Kontakte verzichten müssen, möchte die Alzheimer Gesellschaft des Kreises Coesfeld e.V. mit heiteren, nachdenklichen und unterhaltsamen Geschichten und Gedichten in Ihren Alltag etwas Abwechslung und Zuversicht bringen.

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