Die Beantragung von Leistungen der Pflegeversicherung kann für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf und ihre Angehörigen eine Herausforderung darstellen. Einen Überblick darüber verschafft die Übersicht „Leistungen der Pflegeversicherung“ zur Weitergabe in der Pflegeberatung der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz.
Region Dortmund
„Einsamkeit – eine gesellschaftliche Herausforderung?!“ Veranstaltung in Lünen
Die Veranstaltung fand am 09.12.24 in Lünen statt und wurde in Kooperation mit den Kommunen des Nordkreises im Kreis Unna und der Kontakt und Informationsstellen Selbsthilfe des Kreis Unna (K.I.S.S) durchgeführt und fand als Abschluss zum Jahresthema 2024 „Einsamkeit“ des Regionalbüros Dortmund statt. In zwei Fachvorträgen beleuchteten Fr. Prof. Dr. Ricarda Steinmayr (TU Dortmund) und … weiter lesen […]
Resilienz Workshop und Dankeschön für Selbsthilfegruppen Leitungen
Die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen, kurz K.I.S.S. und das Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz in Dortmund haben die ehrenamtlichen Gruppenleitungen der (Pflege-)Selbsthilfegruppen im Kreis Unna am 03.12. zum gemeinsamen Jahresabschluss eingeladen. Neben der Möglichkeit des Erfahrungsaustausch war Annette Wernke für einen Workshop zum Thema Resilienz eingeladen, um die Teilnehmenden in Ihrer Tätigkeit zu stärken. … weiter lesen […]
Erhöhung der Leistungsbeträge im SGB XI ab 01.01.2025
Die durch das Pflegeunterstützungs- und -entlastungsgesetz (PUEG) eingeführte Dynamisierung (§ 30 SGB XI) der Leistungen der Pflegeversicherungen des Vierten Kapitels SGB XI sieht zum 01.01.2025 eine Erhöhung der Leistungsbeträge um 4,5 Prozent vor.
Eine neue Praxishilfe: Einsamkeit erkennen und handeln in der Pflegeberatung
Die Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz haben eine neue Praxishilfe für die Pflegeberatung entwickelt. Diese behandelt das Thema „Einsamkeit erkennen und handeln in der Pflegeberatung.“
Gemeinsam stark für Kinder und Jugendliche mit Pflegebedarf – Wege zur Alltagsunterstützung
Die Anmeldungen zum digitalen Fachtag „Gemeinsam stark für Kinder und Jugendliche mit Pflegebedarf – Wege zur Alltagsunterstützung“ der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz NRW am 21. Januar 2025 sind nun möglich!
An diesem Tag geht es in der Zeit von 14 – 18 Uhr um Wege, um auf unterschiedliche Anforderungen in den Familien reagieren zu können.
Zunächst wird Frau Prof. Dr. Christa Büker Pflegebedürftigkeit im System Familie allgemein vorstellen. Im Anschluss stehen die besonderen Bedürfnisse junger Menschen im Fokus.
Nachbarschaftshilfekurs in Menden – Ein erfolgreicher Schritt in die Zukunft der Seniorenhilfe
Am 15. November 2024 fand in Menden ein Nachbarschaftshilfekurs gemäß §45 SGB XI statt, bei dem zehn engagierte Teilnehmer*innen ihre Kenntnisse im Bereich der Nachbarschaftshilfe erweiterten. Die Veranstaltung, die in Kooperation zwischen der städtischen Seniorenberatung, dem Seniorentreff Menden und dem Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Dortmund durchgeführt wurde, erfreute sich großer Teilnahme. Frau Schieferdecker von … weiter lesen […]
Ein digitaler Adventskalender für pflegende Angehörige – gut informiert und gestärkt durch den Advent
Die Vorweihnachtszeit ist für viele Menschen eine Zeit des Innehaltens, der Besinnung und der Vorfreude. und Belastungen geprägt. Der Alltag kann oft herausfordernd sein, besonders, wenn man Sorgeverantwortung für einen Menschen mit Pflegebedarf
Digitaler Fachtag 2025: Gemeinsam stark für Kinder und Jugendliche mit Pflegebedarf – Wege zur optimalen Alltagsunterstützung
Am 21. Januar 2025 möchten wir Sie herzlich zu unserem digitalen Fachtag „Kinder und Jugendliche mit Pflegebedarf“ einladen. Im Mittelpunkt stehen die besonderen Bedürfnisse junger Menschen mit Autismus, FASD, Down-Syndrom und ADHS.
Gemeinsam möchten wir Ihnen Raum bieten, um mehr über die verschiedenen Krankheitsbilder zu erfahren,
Neue Broschüre: Menschen mit Demenz in der Arztpraxis
Menschen mit Demenz stellen in der Arztpraxis eine besondere Herausforderung für Medizinische Fachangestellte dar, denn:
- Sie können Schwierigkeiten haben, Fragen zu beantworten oder Aufforderungen zu verstehen.
- Sie können unruhig, verwirrt oder ängstlich sein, was den Praxisablauf stören und zusätzliche Zeit erfordern kann.
- Zudem kann es schwierig sein, relevante medizinische Informationen von den Patient:innen selbst zu erhalten.