Freiwilliges Engagement lebt von Vielfalt. Menschen mit Demenz bringen Zeit, Erfahrung, soziale Kompetenz und Verantwortungsgefühl ein – dennoch bleiben ihre Potenziale im Engagement häufig ungenutzt. Der Handzettel „Verein(t) – engagiert auch mit Demenz“ zeigt praxisnah, wie Teilhabe gelingen kann, wenn Engagement neu gedacht wird.
Weitere Themen
Materialien zur Unterstützung von Rassismus-Betroffenen im Gesundheitswesen
Rassismuserfahrungen im Gesundheitswesen betreffen Patient:innen, Menschen mit Pflegebedarf sowie Fachkräfte und Mitarbeitende. Sie beeinträchtigen Zugänge zur Versorgung, das Vertrauensverhältnis und die gesundheitliche Versorgung insgesamt. Um dem entgegenzuwirken, hat die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus gemeinsam mit Akteurinnen aus Gesundheitswesen, Pflege, Beratung und Zivilgesellschaft praxisnahe Materialien entwickelt.
Vortragsreihe „Mensch, Alter!“ zu Perspektiven Pflegender An- und Zugehöriger
Die Vortragsreihe „Mensch, Alter!“ der Katholische Stiftungshochschule München widmet sich den Perspektiven Pflegender An- und Zugehöriger und den oft wenig sichtbaren Belastungen häuslicher Pflege.
NAKOS IMPULSE – ein neues digitales Publikationsportal
Die NAKOS hat mit NAKOS IMPULSE ein neues digitales Publikationsportal gestartet. Auf impulse.nakos.de finden Fachöffentlichkeit und Praxis ab sofort gebündelt Fachartikel, Praxisbeiträge sowie Literatur- und Medientipps zu zentralen Themen der gemeinschaftlichen Selbsthilfe.
Kostenfreie Online-Infoveranstaltung zum Zertifikatskurs Kulturgeragogik 2026
Am 19. Oktober 2026 startet der nächste Zertifikatskurs Kulturgeragogik, den das Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und inklusive Kultur (kubia) in Kooperation mit Das Kulturgetriebe e. V. / dem Kölner Institut für Kulturarbeit und Weiterbildung anbietet. Die einjährige, berufsbegleitende Weiterbildung richtet sich an Kulturvermittelnde, Künstler:innen sowie Fachkräfte aus Sozialer Arbeit und Pflege, die mit künstlerischen und kulturgeragogischen Ansätzen mit älteren Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen arbeiten oder ihr Berufsfeld erweitern möchten.
Neuer Hörbeitrag der Kontaktbüros Pflegeselbsthilfe NRW erschienen: Young Carers im Fokus
Das Landesnetz der Kontaktbüros Pflegeselbsthilfe (KoPS) hat einen neuen Hörbeitrag veröffentlicht, der sich den Lebenswirklichkeiten von Young Adult Carers widmet. Im Fokus stehen junge Menschen, die in ihren Familien regelmäßig Care-Verantwortung übernehmen und deren Situation häufig im Verborgenen bleibt.
In eigener Sache: Die Fach- und Koordinierungsstelle geht in die Weihnachtspause
Die Fach- und Koordinierungsstelle der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz NRW sowie der Kontaktbüros Pflegeselbsthilfe (KoPS) NRW ist nicht besetzt in der Zeit vom 22.12.2025 bis einschließlich 02.01.2026.
Austausch zwischen Politik und Praxis
Zu einem weiteren Austausch über seniorenpolitische Themen auf Landesebene und die Praxis vor Ort trafen sich der Landtagsabgeordnete Daniel Hagemeier (CDU) und Vertreter der Seniorenarbeit vor Ort. Simon Büscher vertrat die „Leitstelle älter werden“ der Stadt Ahlen und die Geschäftsführung des Ahlener Vereins Alter und Soziales e.V. Martin Kamps nahm als Vorstandsmitglied der Alzheimer Gesellschaft … weiter lesen […]
Neue Wendekarte: Pflegeselbsthilfe und betriebliche Pflegevereinbarkeit zusammengedacht
Ein neuer Flyer – als „Wendekarte“ gedacht – zeigt auf einen Blick, wie sich zwei zentrale Strukturen in NRW ergänzen: das Landesnetz der Kontaktbüros Pflegeselbsthilfe (KoPS) und das Landesprogramm „Vereinbarkeit Beruf & Pflege“.
Cäcilia-Schwarz-Förderpreis für Innovation in der Altenhilfe
Der Cäcilia-Schwarz-Förderpreis für Innovation in der Altenhilfe wird vom Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. vergeben und zeichnet Nachwuchswissenschaftler:innen aus, deren Arbeiten das Leben älterer Menschen nachhaltig verbessern. Ausgezeichnet werden Forschungen, die neue Erkenntnisse für die Altersforschung liefern und zugleich praktische Impulse für die Altenhilfe bieten. Der Preis ist mit bis zu 10.000 Euro dotiert und kann an Einzelpersonen oder Forschergruppen vergeben werden.