Pflegende Angehörige stehen häufig unter hoher emotionaler und psychischer Belastung. Der Pflegealltag fordert Kraft, Aufmerksamkeit und Verantwortung – nicht selten über Jahre hinweg. Der Ratgeber „Entlastung für die Seele“ greift diese Situation auf und zeigt Wege auf, wie ein gesunder Umgang mit den eigenen Ressourcen gelingen kann.
weitere zielgruppenspezifische Pflegebedarfslagen
Der Leitfaden „Wer ist schwer erreichbar? Zugangswege statt Zuschreibungen“
„Wer ist schwer erreichbar? Zugangswege statt Zuschreibungen: ein Leitfaden für diskriminierungskritische Forschungs- und Praxisvorhaben im Gesundheits- und Pflegewesen“ heißt der neuer Leitfaden, der im Projekt Diversity-On aus einem partizipativ-qualitativen Forschungsprozess entwickelt wurde. Statt Menschen oder Gruppen als schwer erreichbar zu markieren, richtet der Leitfaden den Blick konsequent auf Zugangswege, institutionelle Rahmenbedingungen und kommunikative Barrieren im Gesundheits-, Pflege- und Sozialwesen.
Vortragsreihe „Mensch, Alter!“ zu Perspektiven Pflegender An- und Zugehöriger
Die Vortragsreihe „Mensch, Alter!“ der Katholische Stiftungshochschule München widmet sich den Perspektiven Pflegender An- und Zugehöriger und den oft wenig sichtbaren Belastungen häuslicher Pflege.
NAKOS IMPULSE – ein neues digitales Publikationsportal
Die NAKOS hat mit NAKOS IMPULSE ein neues digitales Publikationsportal gestartet. Auf impulse.nakos.de finden Fachöffentlichkeit und Praxis ab sofort gebündelt Fachartikel, Praxisbeiträge sowie Literatur- und Medientipps zu zentralen Themen der gemeinschaftlichen Selbsthilfe.
art/science-Festival 2026: Hören
Das Kultur- und Wissenschaftsfestival der Universität Bielefeld vom 29. bis 31. Januar 2026 Das art/science-Festival der Universität Bielefeld ist in der Wissenswerkstadt zu Gast! Workshops laden ein, mehr über Schall, Ohr und Hörverarbeitung zu lernen. Das Gehör schärfen für ungewöhnliche Töne, lernen Vogelstimmen zu unterscheiden, aber auch, man sich mithilfe von Gebärden verständigen kann. Vieles darf … weiter lesen […]
Neuer Hörbeitrag der Kontaktbüros Pflegeselbsthilfe NRW erschienen: Young Carers im Fokus
Das Landesnetz der Kontaktbüros Pflegeselbsthilfe (KoPS) hat einen neuen Hörbeitrag veröffentlicht, der sich den Lebenswirklichkeiten von Young Adult Carers widmet. Im Fokus stehen junge Menschen, die in ihren Familien regelmäßig Care-Verantwortung übernehmen und deren Situation häufig im Verborgenen bleibt.
Online Workshop „Wie funktioniert Selbsthilfe – und wie gründet man eine Selbsthilfegruppe?“
Am 08.12.2025, von 17:00 bis 18:30 Uhr, findet im Rahmen der Reihe „Stark fürs Ehrenamt“ ein Online-Workshop der Landesservicestelle für bürgerschaftliches Engagement NRW statt. Der Workshop vermittelt kompakt, wie Selbsthilfegruppen arbeiten, welche Themen dort Platz finden und welche Schritte zu einer gelungenen Gründung führen. Auch Unterstützungsangebote in NRW werden erläutert.
Neues kubia-Magazin „Kulturräume+“: We care! Sorge und Solidarität in Kunst und Kultur
Das Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und inklusive Kultur (kubia) hat die aktuelle Ausgabe seines Magazins Kulturräume+ veröffentlicht. Unter dem Titel „We care! Sorge und Solidarität in Kunst und Kultur“ widmet sich Heft 29 der Frage, wie künstlerische und kulturgeragogische Angebote zu einer zeitgemäßen Sorgekultur beitragen können.
Web-Seminar „50 plus: Genussvoll älter werden“
Ab dem 50. Lebensjahr verändern sich Körper und Geist. Eine ausgewogene Ernährung kann helfen, diese Lebensphase aktiv und gesund zu gestalten. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz bietet in diesem Zusammenhang ein kostenfreies Webinar für Menschen ab 50 Jahren an, die ihre Ernährung bewusst gestalten und dabei den Genuss nicht aus den Augen verlieren möchten.
Hörbeitrag im Deutschlandfunk zu Altersarmut bei Musiker:innen
Sie waren Indie-Helden, Kultstars oder Bühnenikonen – und stehen heute oft vor existenziellen Fragen. Der Deutschlandfunk-Beitrag „When I’m 64“ zeigt, wie prekär das Altern im Musikbusiness sein kann. Viele freiberufliche Musiker:innen verfügen über keine ausreichende Altersvorsorge, da projektbasierte Arbeit, unregelmäßige Einkommen und fehlende Absicherungssysteme sie besonders verletzlich machen. Der Beitrag regt dazu an, über soziale … weiter lesen […]