Der Leitfaden „Wer ist schwer erreichbar? Zugangswege statt Zuschreibungen“

„Wer ist schwer erreichbar? Zugangswege statt Zuschreibungen: ein Leitfaden für diskriminierungskritische Forschungs- und Praxisvorhaben im Gesundheits- und Pflegewesen“ heißt der neuer Leitfaden, der im Projekt Diversity-On aus einem partizipativ-qualitativen Forschungsprozess entwickelt wurde. Statt Menschen oder Gruppen als schwer erreichbar zu markieren, richtet der Leitfaden den Blick konsequent auf Zugangswege, institutionelle Rahmenbedingungen und kommunikative Barrieren im Gesundheits-, Pflege- und Sozialwesen.

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Dokumentarfilm Human Forever am Niederrhein

Das Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Niederrhein zeigt im Jahr 2026 an vier Orten gemeinsam mit Kooperationspartner:innen den preisgekrönten Dokumentarfilm Human Forever des Filmemachers Jonathan de Jong und des humanitären Aktivisten Teun Toebes. Begonnen wird im März mit einer gemeinsamen Filmvorführung in Kleve. Datum: Sonntag, 01. März 2026 um 12 Uhr Ort: Tichelspark Cinema, Tichelstraße … weiter lesen […]

Singen, Tanzen und Konfetti – Online-Veranstaltung zu altersfreundlichen Kulturangeboten

Die kostenfreie Online-Veranstaltung „Singen, Tanzen und Konfetti – Altersfreundliche Kulturangebote“ des Kompetenzzentrums für Kulturelle Bildung im Alter und inklusive Kultur (kubia) gibt am 5. Februar 2026 von 14.00 bis 16.00 Uhr Einblicke in praxisnahe Konzepte altersfreundlicher und demenzinklusiver Kulturarbeit.

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Leitlinie Delir im Alter: Gute Praxis für sektorenübergreifende Versorgung

Die S3-Leitlinie „Delir im höheren Lebensalter“ beschreibt erstmals sektorenübergreifend, wie Delir bei älteren Menschen erkannt, verhindert und behandelt werden soll – in Krankenhäusern, in ambulanter Versorgung und in der Pflege. Delir wird dabei als gemeinsame Aufgabe vieler Berufsgruppen verstanden.

Die Kernbotschaft der Leitlinie ist: Delir ist häufig, belastend und oft vermeidbar. Empfohlen werden frühe Risikoerkennung, regelmäßiges Hinschauen bei gefährdeten Personen und vor allem nicht-medikamentöse Maßnahmen wie Orientierung, guter Schlaf, Bewegung, ausreichende Flüssigkeit, Schmerzlinderung und ein bewusster Umgang mit Medikamenten (widersprüchlich: wird unter nicht-medikamentöse Maßnahmen beschrieben). Medikamente spielen nur eine untergeordnete Rolle; entscheidend ist die Behandlung der Ursache(n).

Besonders wichtig ist ein guter Informationsfluss bei Übergängen zwischen Versorgungssystemen. So kann Delirprävention und Nachsorge kontinuierlich gelingen – und die Lebensqualität und Selbstständigkeit im Alter besser geschützt werden.

Auf dem Portal der wissenschaftlichen Medizin können unter anderem eine Lang-, eine Kurzversion und eine Patient:innen-Leitlinie heruntergeladen werden

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Verein(t) – engagiert auch mit Demenz. Handzettel zu Potenzialen von Menschen mit Demenz im freiwilligen Engagement

Freiwilliges Engagement lebt von Vielfalt. Menschen mit Demenz bringen Zeit, Erfahrung, soziale Kompetenz und Verantwortungsgefühl ein – dennoch bleiben ihre Potenziale im Engagement häufig ungenutzt. Der Handzettel „Verein(t) – engagiert auch mit Demenz“ zeigt praxisnah, wie Teilhabe gelingen kann, wenn Engagement neu gedacht wird.

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Materialien zur Unterstützung von Rassismus-Betroffenen im Gesundheitswesen

Rassismuserfahrungen im Gesundheitswesen betreffen Patient:innen, Menschen mit Pflegebedarf sowie Fachkräfte und Mitarbeitende. Sie beeinträchtigen Zugänge zur Versorgung, das Vertrauensverhältnis und die gesundheitliche Versorgung insgesamt. Um dem entgegenzuwirken, hat die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus gemeinsam mit Akteurinnen aus Gesundheitswesen, Pflege, Beratung und Zivilgesellschaft praxisnahe Materialien entwickelt.

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Vortragsreihe „Mensch, Alter!“ zu Perspektiven Pflegender An- und Zugehöriger

Die Vortragsreihe „Mensch, Alter!“ der Katholische Stiftungshochschule München widmet sich den Perspektiven Pflegender An- und Zugehöriger und den oft wenig sichtbaren Belastungen häuslicher Pflege.

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(c) Julia M Cameron über Pexels

NAKOS IMPULSE – ein neues digitales Publikationsportal

Die NAKOS hat mit NAKOS IMPULSE ein neues digitales Publikationsportal gestartet. Auf impulse.nakos.de finden Fachöffentlichkeit und Praxis ab sofort gebündelt Fachartikel, Praxisbeiträge sowie Literatur- und Medientipps zu zentralen Themen der gemeinschaftlichen Selbsthilfe.

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art/science-Festival 2026: Hören

Das Kultur- und Wissenschaftsfestival der Universität Bielefeld vom 29. bis 31. Januar 2026 Das art/science-Festival der Universität Bielefeld ist in der Wissenswerkstadt zu Gast!  Workshops laden ein, mehr über Schall, Ohr und Hörverarbeitung zu lernen. Das Gehör schärfen für ungewöhnliche Töne, lernen Vogelstimmen zu unterscheiden, aber auch, man sich mithilfe von Gebärden verständigen kann. Vieles darf … weiter lesen […]

Tour Demenz 2025 – Ein Rückblick auf ein besonderes Highlight des Jahres 2025

Mit den Leitgedanken „Human Forever“ wie es der junge Filmemacher Teun Toebes ausdrückt oder „Demenz – Mensch sein und bleiben“ (Motto des Welt-Alzheimertag 2025) haben wir als Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Bergisches Land in diesem Jahr die Tour Demenz bereits zum fünften Mal in Folge gestartet. Wir hatten wieder zahlreiche Netzwerkpartner:innen dabei, die alle gemeinsam diese Tour Demenz erneut zu etwas ganz besonderem gemacht haben. Unser an die Tour anknüpfendes Thema: „Freiwilliges Engagement stärken“ wurde in verschiedenster Form aufgegriffen, um bereits bestehendes Engagement in der Region hervorragend abzubilden oder aufmerksam zu machen, dass eine Unterstützung – ein Engagement für die Bereiche Alter, Pflege und Demenz schon jetzt auch für die Gestaltung des eigenen Altwerdens wertvoll sein kann. Unsere für diesen Zweck ins Leben gerufene Postkartenaktion macht Mut, denn sie zeigt, dass gegenseitige Unterstützung gewollt und auch schon gelebt wird und klare Absichten vorliegen sich in der Nachbarschaft, oder einer Institution/Organisation zu engagieren.

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