Vision-Age – Teilnehmende für alterssensible Online-Gruppentherapie gesucht

Vision-Age sucht aktuell Teilnehmende für eine wissenschaftlich begleitete, alterssensible Online-Gruppentherapie zur Behandlung von Depressionen und begleitenden Ängsten. Das Projekt reagiert auf eine bekannte Versorgungslücke: Psychische Erkrankungen im höheren Lebensalter bleiben häufig unerkannt oder werden unzureichend behandelt – obwohl sie gut therapierbar sind.

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Entlastung für die Seele – psychische Gesundheit für An- und Zugehörige stärken

Pflegende Angehörige stehen häufig unter hoher emotionaler und psychischer Belastung. Der Pflegealltag fordert Kraft, Aufmerksamkeit und Verantwortung – nicht selten über Jahre hinweg. Der Ratgeber „Entlastung für die Seele“ greift diese Situation auf und zeigt Wege auf, wie ein gesunder Umgang mit den eigenen Ressourcen gelingen kann.

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Der Leitfaden „Wer ist schwer erreichbar? Zugangswege statt Zuschreibungen“

„Wer ist schwer erreichbar? Zugangswege statt Zuschreibungen: ein Leitfaden für diskriminierungskritische Forschungs- und Praxisvorhaben im Gesundheits- und Pflegewesen“ heißt der neuer Leitfaden, der im Projekt Diversity-On aus einem partizipativ-qualitativen Forschungsprozess entwickelt wurde. Statt Menschen oder Gruppen als schwer erreichbar zu markieren, richtet der Leitfaden den Blick konsequent auf Zugangswege, institutionelle Rahmenbedingungen und kommunikative Barrieren im Gesundheits-, Pflege- und Sozialwesen.

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Singen, Tanzen und Konfetti – Online-Veranstaltung zu altersfreundlichen Kulturangeboten

Die kostenfreie Online-Veranstaltung „Singen, Tanzen und Konfetti – Altersfreundliche Kulturangebote“ des Kompetenzzentrums für Kulturelle Bildung im Alter und inklusive Kultur (kubia) gibt am 5. Februar 2026 von 14.00 bis 16.00 Uhr Einblicke in praxisnahe Konzepte altersfreundlicher und demenzinklusiver Kulturarbeit.

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Leitlinie Delir im Alter: Gute Praxis für sektorenübergreifende Versorgung

Die S3-Leitlinie „Delir im höheren Lebensalter“ beschreibt erstmals sektorenübergreifend, wie Delir bei älteren Menschen erkannt, verhindert und behandelt werden soll – in Krankenhäusern, in ambulanter Versorgung und in der Pflege. Delir wird dabei als gemeinsame Aufgabe vieler Berufsgruppen verstanden.

Die Kernbotschaft der Leitlinie ist: Delir ist häufig, belastend und oft vermeidbar. Empfohlen werden frühe Risikoerkennung, regelmäßiges Hinschauen bei gefährdeten Personen und vor allem nicht-medikamentöse Maßnahmen wie Orientierung, guter Schlaf, Bewegung, ausreichende Flüssigkeit, Schmerzlinderung und ein bewusster Umgang mit Medikamenten (widersprüchlich: wird unter nicht-medikamentöse Maßnahmen beschrieben). Medikamente spielen nur eine untergeordnete Rolle; entscheidend ist die Behandlung der Ursache(n).

Besonders wichtig ist ein guter Informationsfluss bei Übergängen zwischen Versorgungssystemen. So kann Delirprävention und Nachsorge kontinuierlich gelingen – und die Lebensqualität und Selbstständigkeit im Alter besser geschützt werden.

Auf dem Portal der wissenschaftlichen Medizin können unter anderem eine Lang-, eine Kurzversion und eine Patient:innen-Leitlinie heruntergeladen werden

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Verein(t) – engagiert auch mit Demenz. Handzettel zu Potenzialen von Menschen mit Demenz im freiwilligen Engagement

Freiwilliges Engagement lebt von Vielfalt. Menschen mit Demenz bringen Zeit, Erfahrung, soziale Kompetenz und Verantwortungsgefühl ein – dennoch bleiben ihre Potenziale im Engagement häufig ungenutzt. Der Handzettel „Verein(t) – engagiert auch mit Demenz“ zeigt praxisnah, wie Teilhabe gelingen kann, wenn Engagement neu gedacht wird.

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Vortragsreihe „Mensch, Alter!“ zu Perspektiven Pflegender An- und Zugehöriger

Die Vortragsreihe „Mensch, Alter!“ der Katholische Stiftungshochschule München widmet sich den Perspektiven Pflegender An- und Zugehöriger und den oft wenig sichtbaren Belastungen häuslicher Pflege.

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(c) Julia M Cameron über Pexels

NAKOS IMPULSE – ein neues digitales Publikationsportal

Die NAKOS hat mit NAKOS IMPULSE ein neues digitales Publikationsportal gestartet. Auf impulse.nakos.de finden Fachöffentlichkeit und Praxis ab sofort gebündelt Fachartikel, Praxisbeiträge sowie Literatur- und Medientipps zu zentralen Themen der gemeinschaftlichen Selbsthilfe.

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Neuer Hörbeitrag der Kontaktbüros Pflegeselbsthilfe NRW erschienen: Young Carers im Fokus

Das Landesnetz der Kontaktbüros Pflegeselbsthilfe (KoPS) hat einen neuen Hörbeitrag veröffentlicht, der sich den Lebenswirklichkeiten von Young Adult Carers widmet. Im Fokus stehen junge Menschen, die in ihren Familien regelmäßig Care-Verantwortung übernehmen und deren Situation häufig im Verborgenen bleibt.

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