„Gesprächszeit für Dich“ durch Telefonpatenschaften

Start der neuen Initiative „Gesprächszeit für Dich“ Die Initiative: Gemeinsam mit dem Team des Regionalbüros und der Kontaktstelle Pflegeselbsthilfe Solingen entstand jüngst die Idee für die Initiative „Gesprächszeit für Dich“. Immer mehr ältere (oft pflegende oder selbst pflegebedürftige) Menschen sind von Einsamkeit betroffen. Ein regelmäßiges Telefongespräch mit einer freundlichen Person, die einfach mal zuhört und … weiter lesen […]

Gruppe von Menschen streckt die Arme in die Höhe

Gemeinsam für kulturelle Teilhabe im Alter – Ein neuer Leitfaden für erfolgreiche Kooperationen

Damit ältere Menschen und Menschen mit Pflegebedürftigkeit besser an Kultur teilhaben können, ist Zusammenarbeit unerlässlich. Für eine erfolgreiche Kooperation braucht es klare Strukturen, engagierte Ansprechpersonen und passende Rahmenbedingungen. Doch wie lässt sich die Zusammenarbeit zwischen Altenhilfe und Kulturgeragogik in der Praxis gestalten? Der neue Leitfaden „So können Kooperationen gelingen!“ bietet wertvolle Orientierung, konkrete Handlungsempfehlungen und praxisnahe Impulse, um Kultur für alle älteren Menschen zugänglich zu machen.

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Ein Aktionsplan für ein diverses, inklusives und barrierefreies Gesundheitswesen

Barrieren im Gesundheitswesen und in der Pflege erschweren vielen Menschen die Teilhabe an medizinischen, therapeutischen und präventiven Angeboten. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) einen Aktionsplan erstellt, der im November 2024 veröffentlicht wurde.

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Alte Frau sitzt in ihrer Wohnung

Schwierige Themen ansprechen: Gewalt vorbeugen und Lebensmüdigkeit verstehen

Man spricht nicht gerne darüber, doch es ist wichtig: Gewalt in der Pflege und Lebensmüdigkeit bei Pflegebedürftigen sind sensible Themen, die ernst genommen werden müssen. Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat seine Ratgeber zu diesen Bereichen aktualisiert.

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#FreiwilligMitAnderen – 1. Fachtag für ehrenamtlich Tätige der ambulanten Hospizdienste in Dortmund

Am 26.02.25 fand der erste gemeinsame Fachtag für ehrenamtlich Tätige der ambulanten Hospizdienste in Dortmund in der Wohn- und Begegnungsstätte am Zehnthof in Dortmund statt. Die Veranstaltung war von über 80 Personen besucht. In Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit bekommen freiwillig Tätige der ambulanten Hospizdienste viele, zum Teil sehr private Einblicke in die Lebenswelt der zu begleitenden … weiter lesen […]

Häuserzeile

Selbstbestimmt im Alter – Wie „Ageing in Place“ gelingen kann

Wie können ältere Menschen so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung leben? Der aktuelle Bericht Ageing in Place des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zeigt, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit dies gelingt.

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„Pflege braucht Ehrenamt!“ – Stifterpreis dotiert mit 10.000 Euro, Bewerbungen bis 23. März möglich

StädteRegion Aachen. Der Stifterpreis ehrenamtliches Engagement steht in diesem Jahr unter dem Motto: „Pflege braucht Ehrenamt!“. Dabei werden  Menschen, Initiativen und Vereine ausgezeichnet, die sich im Bereich Pflege vielfältig und nachdrücklich ehrenamtlich engagieren. Die Gewinner:innen  werden mit einem Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro belohnt. Jede:r kann noch bis zum 23. März Vorschläge machen und so … weiter lesen […]

Seniorenkarneval des KFD in Bad Waldliesborn – Livestream zur Teilhabe ermöglichen

Am Samstag den 22.02. fand in den Räumen des Pfarrheim „Die Brücke“ in Bad Waldliesborn der traditionelle Seniorenkarneval statt. Die katholische Frauengemeinschaft (kfd) sorgte unter dem Motto „Feucht wird’s, aber regnen tut’s nicht!“ für beste Unterhaltung der rund 50 Anwesenden Seniorinnen und Senioren. Leider lief der vom Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Münsterland geplante Livestream für … weiter lesen […]

Digitaler Fachtag des Forum Seniorenarbeit NRW 2025

Das Alter(n) ist so vielfältig wie die Menschen selbst. Unterschiedliche Lebenswege, kulturelle Hintergründe und individuelle Bedürfnisse prägen die Herausforderungen und Chancen in der Senior:innenarbeit. Doch wie kann es gelingen, diese Vielfalt vor Ort zu stärken und tragfähige, zukunftsorientierte Ansätze zu entwickeln?

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Hörbeitrag: Umgang mit Wohnungsverwahrlosung für Begleiter*innen

Als Begleiter*in ist es selbstverständlich die zu unterstützende Person in ihrer Häuslichkeit zur Unterstützung aufzusuchen. Nicht immer findet man dort  Wohnungsverhältnisse vor, die den eigenen Erwartungen an Ordnung oder Sauberkeit entsprechen. Oft werden Grenzen deutlich, denn einfach nur entrümpeln nützt häufig nichts und auch ein ablehnendes Hilfeverhalten kann im Wege stehen. Solch eine Situation kann Gefühle wie Überforderung und Hilflosigkeit bei Begleiter*innen auslösen. Um die eigene Arbeit unbelastet ausüben zu können und sich nicht von der Situation überwältigen zu lassen ist es gut die Umstände in denen jemand lebt genauer zu betrachten.

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