Der Leitfaden „Wer ist schwer erreichbar? Zugangswege statt Zuschreibungen“

„Wer ist schwer erreichbar? Zugangswege statt Zuschreibungen: ein Leitfaden für diskriminierungskritische Forschungs- und Praxisvorhaben im Gesundheits- und Pflegewesen“ heißt der neuer Leitfaden, der im Projekt Diversity-On aus einem partizipativ-qualitativen Forschungsprozess entwickelt wurde. Statt Menschen oder Gruppen als schwer erreichbar zu markieren, richtet der Leitfaden den Blick konsequent auf Zugangswege, institutionelle Rahmenbedingungen und kommunikative Barrieren im Gesundheits-, Pflege- und Sozialwesen.

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Smarte Helfer und digitale Assistenzsysteme

Viele ältere Menschen möchten so lange wie möglich in der eigenen Wohnung bleiben. Genau hier setzen smarte Helfer und digitale Assistenzsysteme an: Sie sollen den Alltag erleichtern, Selbstständigkeit stabilisieren und zugleich Sicherheit und Komfort erhöhen. Wichtig ist dabei ein realistischer Blick: Es muss nicht gleich das vollautomatische Haus sein. Oft reichen einzelne, gut ausgewählte Bausteine, … weiter lesen […]

Dokumentarfilm Human Forever am Niederrhein

Das Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Niederrhein zeigt im Jahr 2026 an vier Orten gemeinsam mit Kooperationspartner:innen den preisgekrönten Dokumentarfilm Human Forever des Filmemachers Jonathan de Jong und des humanitären Aktivisten Teun Toebes. Begonnen wird im März mit einer gemeinsamen Filmvorführung in Kleve. Datum: Sonntag, 01. März 2026 um 12 Uhr Ort: Tichelspark Cinema, Tichelstraße … weiter lesen […]

Demografieportal: „Mach dich fit gegen Einsamkeit!“ – bundesweite Kampagne gestartet

Einsamkeit ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung, die Menschen in allen Lebenslagen betreffen kann. Mit einer neuen Kampagne setzt Bundesfamilienministerin Karin Prien ein deutliches Zeichen: Einsamkeit soll früh erkannt, ernst genommen und gemeinsam angegangen werden. Ziel ist es, zu verhindern, dass sich Einsamkeit verfestigt und Menschen dauerhaft belastet.

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NEU Sonderberatungsstandpunkt: Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege

Zum 01.01.2026 ist das „Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege“ in Kraft getreten. Die Kompetenzgruppe Pflegberatung hat in einem Sonderberatungsstandpunkt alle Neuerungen zusammengetragen, die für die Beratung relevant sein können. Dazu zählen u.a. neue Befugnisse für qualifizierte

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Singen, Tanzen und Konfetti – Online-Veranstaltung zu altersfreundlichen Kulturangeboten

Die kostenfreie Online-Veranstaltung „Singen, Tanzen und Konfetti – Altersfreundliche Kulturangebote“ des Kompetenzzentrums für Kulturelle Bildung im Alter und inklusive Kultur (kubia) gibt am 5. Februar 2026 von 14.00 bis 16.00 Uhr Einblicke in praxisnahe Konzepte altersfreundlicher und demenzinklusiver Kulturarbeit.

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Leitlinie Delir im Alter: Gute Praxis für sektorenübergreifende Versorgung

Die S3-Leitlinie „Delir im höheren Lebensalter“ beschreibt erstmals sektorenübergreifend, wie Delir bei älteren Menschen erkannt, verhindert und behandelt werden soll – in Krankenhäusern, in ambulanter Versorgung und in der Pflege. Delir wird dabei als gemeinsame Aufgabe vieler Berufsgruppen verstanden.

Die Kernbotschaft der Leitlinie ist: Delir ist häufig, belastend und oft vermeidbar. Empfohlen werden frühe Risikoerkennung, regelmäßiges Hinschauen bei gefährdeten Personen und vor allem nicht-medikamentöse Maßnahmen wie Orientierung, guter Schlaf, Bewegung, ausreichende Flüssigkeit, Schmerzlinderung und ein bewusster Umgang mit Medikamenten (widersprüchlich: wird unter nicht-medikamentöse Maßnahmen beschrieben). Medikamente spielen nur eine untergeordnete Rolle; entscheidend ist die Behandlung der Ursache(n).

Besonders wichtig ist ein guter Informationsfluss bei Übergängen zwischen Versorgungssystemen. So kann Delirprävention und Nachsorge kontinuierlich gelingen – und die Lebensqualität und Selbstständigkeit im Alter besser geschützt werden.

Auf dem Portal der wissenschaftlichen Medizin können unter anderem eine Lang-, eine Kurzversion und eine Patient:innen-Leitlinie heruntergeladen werden

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Verein(t) – engagiert auch mit Demenz. Handzettel zu Potenzialen von Menschen mit Demenz im freiwilligen Engagement

Freiwilliges Engagement lebt von Vielfalt. Menschen mit Demenz bringen Zeit, Erfahrung, soziale Kompetenz und Verantwortungsgefühl ein – dennoch bleiben ihre Potenziale im Engagement häufig ungenutzt. Der Handzettel „Verein(t) – engagiert auch mit Demenz“ zeigt praxisnah, wie Teilhabe gelingen kann, wenn Engagement neu gedacht wird.

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Materialien zur Unterstützung von Rassismus-Betroffenen im Gesundheitswesen

Rassismuserfahrungen im Gesundheitswesen betreffen Patient:innen, Menschen mit Pflegebedarf sowie Fachkräfte und Mitarbeitende. Sie beeinträchtigen Zugänge zur Versorgung, das Vertrauensverhältnis und die gesundheitliche Versorgung insgesamt. Um dem entgegenzuwirken, hat die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus gemeinsam mit Akteurinnen aus Gesundheitswesen, Pflege, Beratung und Zivilgesellschaft praxisnahe Materialien entwickelt.

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Vortragsreihe „Mensch, Alter!“ zu Perspektiven Pflegender An- und Zugehöriger

Die Vortragsreihe „Mensch, Alter!“ der Katholische Stiftungshochschule München widmet sich den Perspektiven Pflegender An- und Zugehöriger und den oft wenig sichtbaren Belastungen häuslicher Pflege.

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