Kampf gegen Corona: Anerkennungs- und Förderungsverordnung erweitert

Um Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen angesichts der Corona-Pandemie zu entlasten wird der Leistungsbereich anerkannter Angebote zur Unterstützung im Alltag (AzUiA) mit sofortiger Wirkung ausgeweitet:

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Newsdesk mit Informationen von Drittanbietern

Hier finden Sie Weiterleitungen zu Informationen von Drittanbietern, rund um das Coronavirus. Neben Informationen für Menschen mit Pflege-, Hilfe und Betreuungstätigkeiten, sind auch  Informationen in Fremdsprachen, Gebärdensprache und leichter Sprache hinterlegt. Wir aktualisieren regelmäßig die Seite.

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Wortwolke Regionalbüros

Erfahrungsbericht zum Workshop “Barrierefreie Word-Dokumente / PDF erstellen”

Die Veranstaltung Barrierefreie Worddokumente/ PDFs erstellen wurde im Rahmen der internen Qualifizierungen der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz NRW organisiert. Am 20. November trafen sich 15 Mitarbeiter/innen aus den Regionalbüros um gemeinsam über Hintergründe, dieses doch erst einmal für viele auf den ersten Blick irritierenden Themas, zu diskutieren und anschließend praktische Übungen zur technischen Umsetzung durchzuführen.

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Wortwolke Regionalbüros

Projektstart der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz in Nordrhein-Westfalen

Gemeinsame Initiative zur Strukturentwicklung der Landesregierung und der Träger der Pflegeversicherung

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und die Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen haben in Düsseldorf auf der Messe Rehacare den Startschuss für die neuen Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz gegeben. Ziel der gemeinsamen Initiative ist es, haupt- und ehrenamtliche Akteure rund um die Themen Alter, Pflege und Demenz zu beraten. Insgesamt zwölf Regionalbüros nehmen nun ihre Arbeit auf, um die Betreuungs- und Unterstützungsangebote in den Regionen zu verbessern und zu vernetzen. Die Regionalbüros werden dabei von einer Koordinierungsstelle unterstützt, die beim Kuratorium Deutsche Altershilfe in Köln angesiedelt ist. Die Initiative wird mit insgesamt rund 4,3 Millionen Euro jährlich gefördert. Eine Hälfte davon trägt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, die andere Hälfte die Landesverbände der gesetzlichen und privaten Pflegekassen.

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