Coronavirus – Empfehlung des MAGS für Anbieter*innen von Angeboten zur Unterstützung im Alltag (AzUiA)

Handlungsempfehlung

Das Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gibt Empfehlungen, wie Sie sich und andere, als Anbieter*in von Angeboten zur Unterstützung im Alltag, vor Ansteckung schützen können. Diese können Sie in dem beigefügten PDF-Dokument nachlesen.

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Keyvisual zur Corona-Sonderseite

Neues zu den Corona-Viren in Nordrhein-Westfalen

Das Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen informiert auf ihrer Sonderseite zum Coronavirus SARS-CoV-2. Neben tagesaktuellen News und Verhaltensempfehlungen werden einmal pro Tag aktuelle Fallzahlen für NRW veröffentlicht.

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Flyer – Unterstützung im Alltag für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen

Unterstützungsangebote im Alltag können die Versorgung durch Pflegedienste und pflegende Angehörige sinnvoll ergänzen. Sie bringen Entlastung im täglichen Miteinander und leisten einen Beitrag zu einem selbstbestimmten Leben in der eigenen Häuslichkeit und zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben auch bei Pflegebedürftigkeit.

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Wortwolke Regionalbüros

Projektstart der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz in Nordrhein-Westfalen

Gemeinsame Initiative zur Strukturentwicklung der Landesregierung und der Träger der Pflegeversicherung

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und die Pflegekassen in Nordrhein-Westfalen haben in Düsseldorf auf der Messe Rehacare den Startschuss für die neuen Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz gegeben. Ziel der gemeinsamen Initiative ist es, haupt- und ehrenamtliche Akteure rund um die Themen Alter, Pflege und Demenz zu beraten. Insgesamt zwölf Regionalbüros nehmen nun ihre Arbeit auf, um die Betreuungs- und Unterstützungsangebote in den Regionen zu verbessern und zu vernetzen. Die Regionalbüros werden dabei von einer Koordinierungsstelle unterstützt, die beim Kuratorium Deutsche Altershilfe in Köln angesiedelt ist. Die Initiative wird mit insgesamt rund 4,3 Millionen Euro jährlich gefördert. Eine Hälfte davon trägt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, die andere Hälfte die Landesverbände der gesetzlichen und privaten Pflegekassen.

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