GENIALE 2026 - Bielefeld
Was tut uns eigentlich gut – körperlich und mental? Auf wen hören wir da: die Hausärztin, „Dr. Google“ oder die Healthfluencer auf Social Media? Und wie kann uns die Wissenschaft im Alltag helfen, Fakten und Meinungen beim Thema Gesundheit auseinanderzuhalten? Antworten liefert im kommenden Oktober und November die GENIALE 2026 in der Wissenswerkstadt Bielefeld. Unter dem Motto „Wie geht’s uns?“ dreht sich in der Wissenswerkstadt (Wilhelmstraße 3) alles um körperliche und mentale Gesundheit. Entwickelt wurden die Angebote gemeinsam mit Forschenden von der Universität Bielefeld und der Hochschule Bielefeld (HSBI) sowie mit Expert:innen von mehr als 30 weiteren Institutionen. Im gesamten GENIALE-Programm für Kinder, Familien, Erwachsene und Senior:innen finden sich 115 Angebote an rund 500 Terminen – von Ausstellungen über Workshops bis zu Bühnenshows. 95 Prozent aller GENIALE-Angebote sind kostenlos, Vorwissen braucht niemand. Für Schulen und andere Bildungsinstitutionen gibt es ein spezielles Workshop-Programm mit rund 100 Terminen. Wissenschaft zum Erleben und Ausprobieren: Das ist die GENIALE 2026. Alle Infos & Anmeldung: www.geniale-bielefeld.de
Das Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz ist dabei!
Pflegende Angehörige leisten täglich viel – körperlich, organisatorisch und emotional. Umso wichtiger ist es, die eigene Gesundheit im Blick zu behalten. Hier lernen Teilnehmende, wie sie ihre persönlichen Ressourcen stärken können.
Ein kurzer Input zeigt, welche Rolle Resilienz für pflegende Angehörige spielt. Außerdem wird vorgestellt, welche Unterstützungsangebote helfen können, Entlastung zu schaffen.
Anschließend werden einfache Methoden ausprobiert: gemeinsames Singen, Atemübungen, Achtsamkeitsimpulse und kurze Übungen aus dem „Mental Health Coaching“. Diese Ansätze können helfen, Stress zu regulieren, die eigene Selbstwirksamkeit zu stärken und neue Kraft für den Alltag zu gewinnen.
Das könnt ihr hier lernen:
· eigene Ressourcen und Resilienzfaktoren erkennen
· Musik und einfache Übungen zur Stressregulation nutzen
· emotionale Selbstregulation durch Achtsamkeit und Atemtechniken stärken
· Möglichkeiten zur Entlastung im Pflegealltag kennenlernen
· Gemeinschaft und Austausch mit anderen erleben
Gut zu wissen: Die Teilnehmenden brauchen kein Vorwissen
Ein Angebot entwickelt von: Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz OWL
Auf diese Frage zum Thema Gesundheit hätten die hier beteiligten Partner:innen selbst gern endlich eine Antwort:
„Wie schaffen wir es, dass pflegende Angehörige ihre eigenen Bedürfnisse so ernst nehmen, wie die der zu Pflegenden? Und wie können wir die Bedeutung von Demenzprävention noch besser verständlich machen?“