GENIALE 2026: Starke Angehörige - Kraftquellen im Pflegealltag

Pflegende Angehörige leisten täglich viel – körperlich, organisatorisch und emotional. Umso wichtiger ist es, die eigene Gesundheit im Blick zu behalten. Hier lernen Teilnehmende, wie sie ihre persönlichen Ressourcen stärken können. Eine Veranstaltung mit Helga Reinisch vom Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz OWL und Jan Henning Foh, Musikgeragoge und Mental Health Coach.

Veranstalter

https://wissenswerkstadt.de/

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Datum

30.10.2026, 16:00 Uhr - 17:30 Uhr

Veranstaltungsort

Wissenswerkstadt Bielefeld: , Seminarraum 1, Seminarraum 2, Seminarraum 3
Wilhelmstraße 3
33602 Bielefeld
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Pflegende Angehörige leisten täglich viel – körperlich, organisatorisch und emotional. Umso wichtiger ist es, die eigene Gesundheit im Blick zu behalten. Hier lernen Teilnehmende, wie sie ihre persönlichen Ressourcen stärken können.

Ein kurzer Input zeigt, welche Rolle Resilienz für pflegende Angehörige spielt. Außerdem wird vorgestellt, welche Unterstützungsangebote helfen können, Entlastung zu schaffen.

Anschließend werden einfache Methoden ausprobiert: gemeinsames Singen, Atemübungen, Achtsamkeitsimpulse und kurze Übungen aus dem „Mental Health Coaching“. Diese Ansätze können helfen, Stress zu regulieren, die eigene Selbstwirksamkeit zu stärken und neue Kraft für den Alltag zu gewinnen.

Das könnt ihr hier lernen:
· eigene Ressourcen und Resilienzfaktoren erkennen
· Musik und einfache Übungen zur Stressregulation nutzen
· emotionale Selbstregulation durch Achtsamkeit und Atemtechniken stärken
· Möglichkeiten zur Entlastung im Pflegealltag kennenlernen
· Gemeinschaft und Austausch mit anderen erleben

Gut zu wissen: Die Teilnehmenden brauchen kein Vorwissen

Ein Angebot entwickelt von: Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz OWL

Auf diese Frage zum Thema Gesundheit hätten die hier beteiligten Partner:innen selbst gern endlich eine Antwort:
„Wie schaffen wir es, dass pflegende Angehörige ihre eigenen Bedürfnisse so ernst nehmen, wie die der zu Pflegenden? Und wie können wir die Bedeutung von Demenzprävention noch besser verständlich machen?“