Einsamkeit ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung, die Menschen in allen Lebenslagen betreffen kann. Mit einer neuen Kampagne setzt Bundesfamilienministerin Karin Prien ein deutliches Zeichen: Einsamkeit soll früh erkannt, ernst genommen und gemeinsam angegangen werden. Ziel ist es, zu verhindern, dass sich Einsamkeit verfestigt und Menschen dauerhaft belastet.
Die Kampagne macht deutlich: Einsamkeit ist kein Schicksal. Schon kleine Gesten im Alltag können Nähe schaffen und Verbundenheit stärken wie durch kurze Begegnungen im Treppenhaus, bewusst gemeinsam verbrachte Zeit oder Offenheit für neue Kontakte.
Veröffentlicht wird die Kampagne im Rahmen der Allianz gegen Einsamkeit, die mit der Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ vom 22. bis 28. Juni 2026 offiziell startet. Bund, Länder, Kommunen, Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesundheitswesen bündeln darin ihre Kräfte, um Einsamkeit vorzubeugen und Betroffene zu unterstützen.
Ein zentraler Bestandteil der Allianz ist das Kompetenznetz Einsamkeit, das Forschung, Vernetzung und eine bundesweite Angebotslandkarte mit Unterstützungsangeboten vereint.
Weitere Informationen zur Kampagne befinden sich auf folgender Seite: Demografieportal.
